Film- und Medieneinblicke (D.B.H.)

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Es wird versucht, einen Einblick zu vermitteln, wie vielseitig schon allein das Filmgewerbe auf uns wirkte und was sich seit der Erfindung allein in Deutschland für Vorgänge und Abläufe bisher ereigneten und vollzogen.

Bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges stand daher auch das Geschehen in Berlin besonders im Brennpunkt vieler Betrachtungen; die dann erfolgte Besatzungszeit drückte überall ihre Stempel auf und prägte somit stark auch die Nachkriegsjugend.

Internationalität mit ihrer Ausstrahlung beeinflusste unser aller Leben und besonders USA-Hollywood mit seinen Regeln förderte lange Zeit finanziell große Projekte, die gewaltig die weite Welt durch die neuartigen Wiedergabetechniken beeindruckte. Mehr und mehr arbeitete man in Ost und West viele Kriegsschicksale mit ihren begleiteten Menschheitsverbrechen, nicht nur in vielen Filmdarstellungen auf.

Komödien und Science Fiction eroberten sich vordere Plätze und die TV-Wirtschaft trug mit der Verbreitung von vielen Serien zur Faszination, auch von neueren umweltbewussten und wissenschaftlichen Themen viel bei.

Frauenschicksale und die wachsende Bedeutung ihrer Arbeit rückten auf gebührende Plätze vor und alle Darlegungen und Andeutungen auch in den Grenzbereichen von Erkenntnissen werden hier durch Beispiele aufgezeigt; bisherige UFO-(UAP/USO) Sequenzen erscheinen am Ende nun durch offizielle Stellungnahmen und Auswertungen in einem neuem Licht.

In einigen literaturgeschichtlichen Randbemerkungen werden erste Hieroglyphen erwähnt und einige letzte Druck-„Museumsstücke“ laufen an einigen Orten noch immer nach dem Urprinzip und zur Erbauung der Betrachter und der daran noch Tätigen.

Für tiefgründige Menschen waren die Äußerungen eines Moses Mendelson (1729 – 1786), der in gepflegtem Deutsch als jüdischer Philosoph und aufgeklärter Schriftsteller den Weg zu Kant nach Königsberg antrat und in ihm dann einen Mitstreiter für seine Ideen eines toleranteren Denkens in allen Fragen zur damaligen Zeit von 1750 fand, der Angelpunkt eines geistigen Anstoßes.

Verlage und die „Deutsche Grammophon“ feierten Geburtstage und die zahlreichen Bücher der Klassiker von Remarque bis Hesse landeten einst auf  dem heutigen August-Bebel-Platz von Berlin im Flammenmeer fanatisierter und jubelnder NS-Mitstreiter.

Viele Künstler und Literaten gingen ins Ausland; aber eine neue Gegenwartsliteratur belebt uns wieder und unterbreitet kontroverse gesellschaftliche Themen auch aus der DDR-Zeit.

Das Schicksal eines Süd-Ost-Berliners (Dr. Günter Fischer / Jhrg. 1930) erzählt den Weg durch eine eigene jugendliche braun-rot- und letztlich  nun „schwarze“ Erlebniswelt.

Was wird aus der Finanzierbarkeit von gutem Journalismus?

Was sagt der Philosoph Richard David Precht?

Was störte den ehemaligen Bürgermeister von Berlin-Neukölln?

Wie berichtete „Der Tagesspiegel“ über Hasso Plattner als Ehrenbürger?

Wen interessiert vielleicht eine vollzogene „Studienreise“ nach Israel 2019?

Wie arbeitete Gerhard Konzelmann das Geschichtliche dort auf?

Abschließende Info-Splitter beleuchten viele Facetten der abwechslungsreichen Filmschöpfungen und die Medienentwicklung bis in die jüngste Zeit der Corona-Krise.

Ruhepole waren auch „Die geheimen Gärten von Lucca“ Ö / 2019. 

Die Schönheiten Italiens beschreiben in Erinnerung an 2012 noch einige Wanderungen und Touren in der Toskana. Sind „ARD“ und „ZDF“ sogenannte „Lügenmedien“?

Man wärmte den einstigen Begriff aus NS- und DDR-Zeit, einer „Lügenpresse“ wieder auf. 

Die „Deutsche Welle“ legte argentinische Einschätzungen über Deutschland und die einstige Kanzlerin dar; was erwarten wir wohl nun durch die bisher konsequent versuchte militärische Inbesitznahme der Ukraine und ein zugehöriges propagandistisches Dauerfeuer! Ausgeprägter Pazifismus steht doch somit einem internationalen Beistand im Wege! – Hilfe zur Selbsthilfe –

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Artikelnummer: 978-3-03830-791-4 Kategorie:

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